Archiv des Autors: Robert Brumme

Tweedback zu Gast beim Versatilist Podcast

Das Immersive Learning Research Network (ILRN) hat bei unseren Entwicklern angefragt, ob Interesse besteht, im Rahmen eines Podcasts über die Arbeit im Projekt zu berichten und die Idee hinter Tweedback genauer zu entfalten.

Natürlich standen unser Projektleiter Prof. Cap und Entwickler Christian Delfs gerne Rede und Antwort.

Hier gehts zum Podcast (englisch):

http://versatilist.podomatic.com/entry/2015-10-11T19_35_41-07_00

Viel Spaß beim Reinhören!

Studenten entwickeln neue Ideen für Tweedback

Wenn im Tweedback-Projekt neue Funktionen entwickelt, getestet und implementiert werden, dann bekommt der Endanwender davon zumeist nicht allzu viel mit. Das was im Hintergrund passiert, bleibt dem Nutzer verborgen. Und vermutlich ist das auch besser so, da die Vorgänge ohne Informatikstudium wohl eh nicht nachvollziehbar wären. Denn das was schlussendlich auf dem Monitor des Dozenten als farbige Buttons und visuell aufbereitete Eingabefelder oder Grafiken erscheint, ist in seiner wahren Natur lediglich dies:

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Tweedback-Workshop // Auswertung und Fazit

Am Freitag dem 27. März fand bei uns im Konrad-Zuse-Haus der nunmehr vierte Tweedback-Workshop statt. Diese laufen – sofern es keine speziellen Wünsche oder Anforderungen gibt –  nach einem etablierten Schema ab. Zunächst stellen wir für die “Tweedbackfremden” unser System kurz vor, erklären die Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Erläutern dann einige didaktische Konzepte, die sich im Laufe der Nutzung herauskristallisiert haben und geben anschließend noch einige Ausblicke auf die kommenden Versionen von Tweedback und neue Features.

Jener Teil, der für uns als Entwicklerteam allerdings am interessantesten ist, sind die Ausführungen der Workshopteilnehmer. Einige berichten von eigenen Erfahrungen beim Einsatz von Tweedback in der Lehre während andere zunächst über jene Punkte sprechen möchten, die ihnen noch vor dem Ersteinsatz Sorgen bereiten. Dieser diskursive Austausch zwischen unterschiedlich “fortgeschrittenen” Nutzern und uns, ist jedes Mal das Spannendste an jedem Workshop, da hier äußerst kreative Ideen und zahlreicher neuer Input für uns entsteht. Hier ein kleiner Einblick der Wünsche und Gedanken unserer Teilnehmer:

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Woher kommt und wohin geht Tweedback? Prof. Cap steht Rede und Antwort.

Was ist Tweedback? Wer kann es nutzen? Und was kann das System leisten? Welche didaktischen Vorteile bietet Tweedback für Dozenten und Studierende? Und wie geht es mit Tweedback eigentlich weiter?

Antworten auf diese und andere Fragen liefert der Tweedback-Projektleiter Prof. Clemens Cap in einem kurzen Videointerview.

Viel Spaß beim Schauen!

 

Unser Dank geht auch an die hilfreichen Unterstützer vom Foto- und Videoservice des ITMZ.

Anwendungsmöglichkeiten und didaktische Konzepte

Tweedback versteht sich als Werkzeugkasten didaktischer Konzepte und Möglichkeiten. Aufgrund der Möglichkeit einzelne Funktionen von Tweedback nach Belieben zu- und abzuschalten, sind verschiedenste Einsatzszenarien denkbar. Eine feste Vorgabe, wie Tweedback benutzt werden muss, gibt es nicht. Vielmehr hat sich gezeigt, dass sich in unterschiedlichen Lehrsituationen mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen ganz vielfältige Anwendungsmöglichkeiten entwickeln und anbieten.

Im Folgenden wollen wir einige dieser Anwendungsmöglichkeiten vorstellen um Impulse für den eigenen Einsatz von Tweedback zu geben. Über Anmerkungen, Hinweise oder Beschreibungen eigener/weiter Einsatzszenarien würden wir uns sehr freuen.

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Tweedback in der Wikipedia

Mit Entsetzen haben wir festgestellt, dass Ausführungen zu Live-Feedback-Systeme (wie bspw.  Tweedback) in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht zu finden waren.

Um die öffentliche Wahrnehmung dieser Programme zu erhöhen und möglicherweise auch die Auseinandersetzung bzgl. Einsatzgebiete und didaktischen Methoden zu systematisieren, haben wir uns entschlossen, den Artikel selbst zu verfassen und zur Diskusison zu stellen.

Hier findet ihr unseren Versuch: Audience Response System

Viel Spaß beim Lesen. Für Verbesserungsvorschläge und Feedback wären wir sehr dankbar.